Ludwigshafen baut

Sie haben Fragen?

Adresse
Stadtverwaltung Ludwigshafen
Bereich Tiefbau
Wattstraße 109a
67065 Ludwigshafen

Kontakt
Hermann Grießhaber
Telefon   0621/504-6608
Fax         0621/504-3290
Hermann.Griesshaberludwigshafende

Umbau Kaiser-Wilhelm-Straße

Leistungsfähige Achse

Wie die Bahnhofstraße ist auch die Kaiser-Wilhelm-Straße eine wichtige Achse von der Innenstadt zum Rhein und wurde entsprechend umgestaltet. Im Mündungsbereich zur Zollhofstraße  ist der Straßenzug mit Bäumen begrünt worden.

Abschnitt Ludwigstraße - Rheinufer

Über den ersten Abschnitt – ausgehend von der Ludwigstraße Richtung Rheinufer – erfolgt die Anbindung der City an den Rhein. Zugleich dient der Straßenabschnitt der Verkehrsführung zur Rhein-Galerie. Der vom Parkhaus der Rhein-Galerie nach Süden ausfahrende Verkehr wird über die Kreuzung Zollhofstraße/Kaiser-Wilhelm-Straße abgewickelt. Um eine reibungslose Abfahrt an dieser Stelle gewährleisten zu können, wurde die Verkehrsführung im Bereich der Kreuzung geändert. Im Abschnitt zwischen Zollhofstraße und dem Rhein kann das Parkhaus der Rhein-Galerie über eine Spur angefahren werden. Für die Ausfahrt sind zwei Fahrspuren vorgesehen. Der Straßenabschnitt markiert zudem den südlichen Eingang zum Zollhofhafen. Außerdem wird die Rheinpromenade über die Kaiser-Wilhelm-Straße mit der Stadt verknüpft.

Abschnitt Ludwigstraße - Heinigstraße

Der Umbau des zweiten Abschnitts der Kaiser-Wilhelm-Straße ist einhergegangen mit der Anpassung der Stadtbahnhaltestellen an zeitgemäße Anforderungen. Im Zusammenhang mit den dadurch notwendigen Neuordnungsmaßnahmen wurde der Straßenabschnitt gestalterisch aufgewertet und damit seiner künftigen Bedeutung als Kulturachse angepasst.

In beiden Abschnitten wird zudem die Beleuchtung nach den derzeitigen Standards der Stadt Ludwigshafen erneuert. Die wegweisende und die verkehrsregelnde Beschilderung werden der neuen Verkehrssituation angeglichen.

An den Gesamtkosten für den notwendigen Straßenumbau im Zusammenhang mit dem Bau der Rhein-Galerie hat sich die ECE mit 2,3 Millionen Euro beteiligt. Der verbleibende Betrag wurde von der Stadt aus dem Verkaufserlös des Baugrundstücks Zollhofhafen zu 100 Prozent finanziert.