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Rheinufer Süd: Gemeinsam an einem Strang

                22.08.11

Wer die Rheinallee entlang fährt, nimmt es deutlich wahr: Das neue Stadtquartier am Rhein ist ein Erfolg: Die Parkinsel und das Rheinufer Süd haben sich zu einer gefragten Wohnlage in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar entwickelt. Stadt, GAG, die Rheinufer-Süd Entwicklungsgesellschaft RSE und die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft W.E.G. ziehen hier gemeinsam mit privaten Investoren an einem Strang.


Einladend und attraktiv präsentieren sich die Bebauungen am Rheinufer Süd und auf der Parkinsel. Flankierend ist es an der Rheinallee gelungen, beispielsweise mit der Ansiedlung der Telekom Arbeitsplätze in der Metropolregion zu sichern. Ende Juni wurde der Neubau des Servicecenters der Telekom bezogen, in dem Platz für rund 700 Beschäftigte ist. Gebaut hat das zirka 16 Millionen Euro teure Gebäude die Invesmentgruppe Gutperle aus Viernheim. Die Bauzeit betrug zehn Monate. Die Federführung für die Ansiedlung des Servicecenters lag bei der W.E.G., die ebenso maßgeblich an den Verhandlungen zur städtebaulichen Neuordnung des Geländes von Sterling SIHI beteiligt war. Unter anderem baut das Unternehmen an der Rheinallee ein modernes Bürogebäude. Insgesamt investiert Sterling SIHI rund elf Millionen Euro in den Umbau seines Betriebsstandortes in Ludwigshafen. Die Beispiele zeigen, wie wichtig es ist, Stadtentwicklungs-, Bau- und Wirtschaftspolitik aufeinander abzustimmen.

Große Nachfrage für Flächen am Rheinufer Süd

Für den letzten Bauplatz auf dem ersten Baufeld an der Ecke Rheinpromenade/ Emil-Nolde-Straße am Rheinufer Süd hat die GAG die Pläne für die Errichtung einer weiteren Stadtvilla mit fünf Eigentumswohnungen eingereicht. Baustart wird im Herbst sein.


Auf dem zweiten Baufeld im Quartier zwischen Paul-Klee-Straße und August-Macke-Straße errichten derzeit die Bauträger SBR GmbH, Römerberg, und Ostermayer Wohnbau GmbH, Altrip, Eigentumswohnungen, die zwischen Herbst 2011 und Frühjahr 2012 bezugsfertig werden. Darüber hinaus baut die Konzok GmbH insgesamt 66 betreute Seniorenwohnungen und fünf kleinere Gewerbeeinheiten. Die Fertigstellung ist für März 2012 vorgesehen.


Im Moment beschäftigen sich Stadt und RSE mit der Vermarktung des vierten Baufeldes, das sich südlich des ersten Baufeldes zwischen Emil-Nolde-Straße und Max-Pech­stein-Straße befindet. Die Flächen auf diesem Baufeld sind nach Informationen der RSE sowohl von regionalen als auch überregionalen Investoren sehr stark nachgefragt. Das 19.901 Quadratmeter große Baufeld ist deswegen bereits vollständig reserviert. Die Bebauung dieses Areals soll ab der zweiten Jahreshälfte 2012 erfolgen.








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